als ich mich selbst zu lieben begann

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein

heute weiß ich, das ist Vertrauen

 

 

als ich mich selbst zu lieben begann

konnte ich erkennen, dass emotionales Leid und Schmerz nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben

heute weiß ich, das ist Authentisch Sein

 

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OMAR TA SATT ihr Lieben alle – morgen Abend findet der letzte HeilungsAbend in tiefer Verbindung mit der Energie von Mutter Maria statt und ich freue mich schon sehr.

So wird uns Mutter Maria morgen mit einem Geschenk erwarten.
Gemeinsam reisen wir nach einer Zeit der Vorbereitung – Reinigung und Erdung sowie Erlösung – in das lichte Feld von QUIN’TAAS und Mutter Maria führt jeden einzelnen von uns in sein quintastisches Weihnachtszimmer – es glitzert und strahlt im Licht der Sanftmut, der Reinheit und der Ausdauer – gefüllt mit Gnade – gefüllt mit Fürsorge.

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OMAR TA SATT ihr Lieben alle – in den letzten Tagen und auch Wochen war ich fleißig und habe viele viele Stunden im Seminarraum und hier zuhause an der Liege verbracht um zu lernen und zu erfahren. Jetzt darf ich mich AuraMeisterin 2. Grades nach Heiko Wenig nennen und Welten haben sich in mir verändert. So vieles ist geschehen – Altes erlöst worden, Abgespaltenes zurückgekommen, Verklebtes entklebt worden, Lichtes geerdet worden … … … … und das Lernen und Erfahren geht weiter und immer weiter und noch weiter … ehrlich geschrieben hört es nie auf und das ist sooo schön.

Wunder sind in den Kursen geschehen – Teilnehmer innerhalb von kurzer Zeit von Phobien und Allergien geheilt worden. Faszinierend, was geschehen kann, wenn zwei voller absichtsloser Absicht zusammenarbeiten – einer, der weiß wie Energie bewegt werden muss und einer, der bereit ist, grundlegend loszulassen und die Veränderung mit Freude willkommen heißt.

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… und doch von dieser Welt sind Welten auf unsere Welt – erst verschleiert – vernebelt – unsichtbar – dann berührt vom Licht – sich öffnend – wunderbar – durchflutet vom Licht – einzigartig – leuchtend – glühend – voller Liebe und Zauber

… wie nicht von dieser Welt und doch von dieser Welt laden sie dich ein, die Welten in ihnen zu entdecken – nicht mehr verschleiert – vernebelt – unsichtbar – nun berührt vom Licht – wunderbar – durchflutet – einzigartig – leuchtend – glühend – voller Liebe und Zauber

… heiße ich hier heute den NebelZauber willkommen – er ist ein so wundervoller Begleiter, wenn er auch ab und an durchdringende Kälte mitbringt ist er dennoch so lebendig und im Spiel mit der Sonne ein Zauberer, der mich immer wieder still werden lässt.

In den letzten Tagen hat er mich wieder viel begleitet, der Herr NebelZauberer, wobei es ja eigentlich der Herr Dichter Nebel ist, von dem die Menschen sprechen, wenn sie an den Nebel denken. Kennst du ihn auch, den Dichter Nebel, der auf der Erde ruht.
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Um beim Zauber zu bleiben … die Farben da draußen sind zum Dahinschmelzen … wobei Dahinschmelzen in der Wärme der Sonne wohl möglich doch in Bezug auf Folgegenuss sicher keine guten Idee ist  … von daher genieße ich jetzt die Erinnerung und ihr die Farben … zwinkerplinker …

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… Zeit zu träumen 

 Zeit, beim Träumen die Augen zu öffnen 

Zeit, die Augen träumend geöffnet zu halten 

Zeit zu sehen

Zeit zu sehen was wirklich ist

ganz nah bei mir

im Vertrauen und in der Liebe

zeigt meine Seele mir, was wirklich ist

und ich nehme wahr, was wirklich ist … Weiterlesen

OMAR TA SATT ihr Lieben alle – ich wollte euch doch nach meiner Reise weitere Bilder vorstellen, doch wie so oft kommt es anders als geplant und so bin ich gerade viel viel draußen und staune immer wieder über all das, was sich zeigt.

Heute früh war das Farbspiel des Himmels wundervoll und einzigartig – ein Leuchten, welches sich für Minuten zeigt und dann erlischt wie „Schalter ein – Licht da“ und dann „Schalter aus“ … Alltag, auch du bist schön.

Der auf dem Bild schon sichtbar aufsteigende Nebel war eine VierelStunde später so dicht, dass kein Berg mehr zu sehen war und einige Stunden später haben mein Hundekind und ich ihn dann unter uns gelassen und der Sonne entgegen gelacht.

Mystisch und magisch wird es dann, wenn ich erleben darf, wie sich die Sonne fast wie nur für mich zeigt, die Nebel sich absenken und dann, wenn ich zurück ins Tal kehre sich auch der Gipfel wieder vom Nebel umhüllen lässt. Weiterlesen

ist heute – zumindest bei mir. Schon ganz ganz lange trage ich den Wunsch in mir, mal von Zuhause bzw. von einem Parkplatz in der Nähe aus von unten bis oben den Weg den Wendelstein hinauf zu laufen und in den letzten Tagen hat sich dieser Wunsch vergrößert und vergrößert bis ich dann vorgestern beschlossen habe, dass heute der WunscherfüllungsTag ist.

Ja – und so bin ich dann durch das Gestern und das Vorgestern getappt und hab so meine Gedanken gehabt, wie es wohl werden wird … all die Stunden den Berg hinauf – bis heute früh Regen und viele viele Wolken und dann ein mir noch unbekannter Weg … ob mein Hundekind den Weg schaffen wird – und ich auch? Weiterlesen

… in Form eines Bildes kommt heute her – ab morgen bin ich eine Woche auf Reisen. Juchhu. Doch dazu später oder spääter oder spääääter … 

… wobei … dieses ZauberBild hier links verbindet dich und mich gleich mit dem Feld der Lichtsäulen im Wirklichkeitsfeld von Lemurien über dem See Genezareth und wenn du magst und es erlaubst, verbindet es dich auch mit deiner Lichtsäule in diesem Feld dort (wobei dies natürlich nur geschieht, wenn du dieses Bild von mir bei dir hast und zwar nicht auf die BildDownloadIchDruckDichAusVariante, sondern durch den Erwerb des Bildes als Druck oder Kissen – zwinkerplinker).

Und morgen Abend bin ich dort, am See Genezareth – noch mal Juchhu. Es ist meine sechste IsraelReise und ich hab mich noch nie so dolle auf die Tage dort gefreut. Juuuuchhuuuuu!!!

Und wenn ich dann wiederkomme, stelle ich euch weitere Bilder vor. Bilder, die hier entstanden sind, Bilder die noch im Entstehungsprozess sind. Bilder, die ich dort vor Ort malen werde … Leinwände und AquarellFarben sind schon eingepackt. Und ich hab schon drum gebeten, dass wir am See wieder in den Häusern gleich am Ufer wohnen dürfen. Au ja – dann kann ich vom Bett aus am Morgen gleich ins Wasser hüpfen und dann in der MorgenSonne beim Malen trocknen. 

Ist das ein feines Leben.

Ach ja … das Bild oben – ich hab es auch schon als Kissen hier gehabt und es ist einfach nur auch als Kissen wunderwunderwunderschön …