Monatsarchive: Mai 2018

OMAR TA SATT ihr Lieben alle – anbei die Text- und die Hörversion für FreitagAbend. Ich freue mich schon … die Vollmondbilder sind vom EndeAprilVollmond … gestern Abend war es so krass mit der Mondin … es gab in der Nacht ein UuuuuuuunwetterGewitter der feinsten Art … ich bin mir sicher, selten so etwas erlebt zu haben. Die dicken dicken Gewitterwolken und all die Blitze zogen von rechts und links auf die Mondin zu und selbst, als es schon wie aus Kübeln goss war die Mondin immer noch zu sehen – in einem wolkenlosen Feld. Und dann, als es immer noch schüttete und blitze und donnerte doch sich all das Geschehen dem Ende neigte, da war sie wieder da – ebenfalls in einem wolkenfreien Feld. Als ob uns das Licht wieder zeigen möchte, dass es da ist … immer …. selbst, wenn es uns fast unmöglich erscheint.

Habt eine wundervolle Zeit … oder immer das Wissen im Herzen, dass nach jedem Sturm Beruhigung Einzug hält – nach jeder Nacht ein Tag folgt, nach jedem Tag die Stille der Nach … noch ist es ein Auf und ein Ab … doch jedes Auf lässt einem Ab auch dem Raum der Erlösung offen und dann kann Heilung geschehen … so lange, bis das Auf AllTag ist … oh wie freue ich mich auf diese AufAllTag …und all das, was er mit sich bringen wird. Und bis dahin tief einatmen und nach vorne schauen … oder zur Blüte in der Wiese, zur Sonne am Himmel, zum Zwitschern eines Vogels, zum Lachen eines Menschen.

Hörversion, wo bist du?? 

HIER … https://soundcloud.com/user-916734331/goldene-engel-spuren-der-erlosung

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Heute mag ich euch mit ins Land der Wolken nehmen. 

Ich liebe es sehr, dieses WolkenLand und oft sitze ich hier einfach draußen und schaue zu ihm an den Himmel mal hinauf und mal hinunter und beobachte, was in ihm so los ist.

Immer wieder kommen hier zwei WolkenLänder in Berührung.
Eines, das über den Chiemgau herwandert und eines, welches vom Wendelstein her seinen Weg Richtung Chiemgau sucht.
Ab und an kommen die Wolken aus dem Chiemgau in kraftvoll und weiß daher und die von der anderen Seite tragen eher ein graues, schweres Kleid und dann, wenn sie hier die Öffnung Richtung Inn erreichen, dann stehen sie beide sanft und doch sehr sehr kraftvoll voreinander und schauen, was so geschieht. Weiterlesen

… aus der Natur im Haus im SonnenSchein … mal wieder ohne Worte und mit ganz viel Liebe …

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… auch wenn ich mich wiederhole … es ist einfach immer wieder ein Schauspiel der Natur … jeden Tag anders und voller Überraschungen.

Draußen zu sitzen und die Wolken anzuschauen, ihrem Flug zu folgen – zu schauen, wie sie von West und Ost Richtung Inn strömen und dann aufeinandertreffen … helle und dunkle … doch meist sehr große und starke. Weiterlesen

OMAR TA SATT ihr Lieben – lange mag ich schon meine Gedanken zum Wandel in der Ernährung aufschreiben und ich schaue mal, wie weit ich heute komme.

Ernährung … Nahrung … Lebensmittel … Genussmittel … für mich ist all dies ein Bereich, in dem  es genau genommen kein Falsch und kein Richtig gibt und doch gibt es aus meiner Sicht so etwas wie ein Bewusstsein für das, was wir unserem Körper als Nahrung geben. Ein Bewusstsein, dass aus sich heraus liebevoll zu uns spricht und uns fragt, was wir wirklich brauchen – was uns gut tut – ganz frei und unabhängig von dem, was der Mainstream uns so alles sagen und vorgeben möchte. Weiterlesen

… nur mit Liebe für alles was ist …

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… fielen vom Himmel und jeder für sich machte sich so seine Gedanken, wohin sie wohl kommen würden. Je nachdem, welches Alter der Regentropfen trug war er voller Spannung und Erwartung oder voller Neugierde und auch ab und zu voller Ungewissheit.

War es richtig, sich wieder einmal einfach fallen zu lassen und zu schauen, was geschieht?

War es überhaupt richtig sich fallen zu lassen und im Strom der fallenden Tropfen getragen vom Wind sich dem Planeten Erde zu nähern? Weiterlesen

OMAR TA SATT ihr Lieben alle – MontagAbend geht es wieder weiter mit den Spuren der Liebe und wie meist freue ich mich schon darauf.

Anbei unter den Bildern der Text und die Hörversion findet ihr HIER

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ist genau genommen jeder Morgen, denn es ist der tägliche eine Morgen und er steckt voller Zauber und Möglichkeiten für den Tag.

An manchen Morgenden ist es draußen dann so besonders, wenn ich über das Land hinweg in die Wolken und zur Sonne schaue und dann Wolken und Sonne mit dem Land spielen und die Landschaften verzaubern. Landschaften, die schon voller Magie sind werden dann noch magischer und der mystische Nebel macht die Mystik sichtbar, die immer ist und doch oft im Vergessenen liegen bleibt.

Gut – jetzt hat nicht jeder eine solche ElementeSpielWiese vor sich … oder doch … vielleicht nicht vor sich, doch in sich. Weiterlesen

… dass Kühe heute hornlos groß werden – also die meisten Kühe? Das frag ich mich immer wieder mal, wenn ich mit dem HundeKind durch den Wald und die Wiesen laufe und gerade jetzt, wo die Almen wieder von Kühen geschmückt werden, frage ich mich diese Frage noch ein wenig öfter.

Kühe ohne Hörner … klar … im Freilaufstall ist die Gefahr von Verletzungen dadurch geringer. Zumindest unter den Kühen. Für den Menschen kann eine hornlose Kuh auch gefährlicher sein – einfach, weil die Sprache der Kuh nicht mehr so deutlich ist und es zum Übersehen der kleinen KörpersprachenZeichen kommen kann. Und eine Kuh die stößt, bleibt eine Kuh die stößt …  Weiterlesen