OMAR TA SATT und Grüß Gott! ihr Lieben alle. Vielleicht fragt ihr euch schon länger, was denn dieses OMAR TA SATT zu bedeuten hat – woher es kommt und warum ich es hier immer wieder aufschreibe und euch so begrüße.

Mit OMRA TA SATT begrüßen sich Engel untereinander – so sagen sie sich „Hallo, ich freue mich, dass du da bist – ich schaue in dein Herz und sehe, dass du die Liebe in dir trägst!“ Menschen, die diesen Gruß der Engel übernehmen und ihn zu einem anderen Menschen aussenden sagen diese Menschen damit „Hallo, schön, dass du da bist – ich heiße dich willkommen, so wie du bist!“

Vielleicht kennst du die Begrüßung „Namastè!“ – Nama = verbeugen – as = ich – te = du. „Namastè – ich verbeuge mich vor dir!“ … ich begrüße dich … ich begrüße Gott in dir.

Und wenn ich nun „Grüß Gott!“ sage – was kann ich damit alles zum Ausdruck bringen? Hm … „du, denk an den lieben Gott und wenn du ihn treffen solltest, dann grüße in von mir“ … oder … „lass uns gemeinsam Gott begrüßen“ … oder „ich begrüße den Gott in dir“ … und auch „ich begrüße die Göttin in dir“.

Der Hamburg sagt „MoinMoin“ und das von morgens bis abends – kennt er dort oben im Norden „nur“ den Morgen? Nee – MoinMoin steht für moin Dag – schöner Tag. So wünscht man sich bei jeder Begegnung einen schönen Tag und gleichzeitig findet der schöne Tag in ihr immer wieder seine Anerkennung.

Jetzt kommt ich noch zu „Servus“ … so grüßen sich die Menschen zum Teil auch. „Servus“ – so verabschieden sich die Menschen zum Teil auch. Servus – aus dem Lateinischen … dienend … oder auch „ich bin für dich da“. Hm – immer wieder interessant, was wir uns da so sagen, oder?