… dann kann er viel erzählen … oder einfach Bilder wirken lassen. Ich habe Bilder aus dem Paradies – wobei es auch im Paradies noch regnen stürmen und auch schneien kann … Schnee gab es hier in der Heimat mit Kälte … doch der Schnee lag auch auf den Spitzen der hawaianischen Vulkane für wenige Stunden und auch in San Francisco gab es eine kleine weiße Pracht erzählten die Taxifahrer … 

Landeanflug … wundersam steigen die Inseln aus dem Wasser – fünf Stunden geht es von San Francisco aus über den Pazifik. Und dann kommt das Wunder in den Blick. Warmes Wetter das ganze Jahr – im Winter Blätter an den Bäumen und jederzeit sind Früchte reif zur Ernte. Es gibt keine Gefahr in sich tragenden Tiere und auch die Menschen sind geprägt vom Aloha – der Liebe, die frei fließt und geschehen lässt.

Doch wie geschrieben gibt es auch im Paradies noch Wetter – das Spiel der Elemente und genau dieses begrüßte uns mit all seinem Sein.

Warmer Regen … ein wenig Blitze, wunderschöne Regenbögen … doch all das geht vorüber und die Sonne kommt wieder zum Vorschein – auch um wunderschön hinter den Inseln im Meer zu versinken.

Und so kommen und gehen die Tage und mit ihnen die Wunder.

Wundersame Begegnungen dürfen wir machen …. Begegnungen mit Menschen, mit PflanzenWesen, mit BaumWesen, mit TierWesen – mit Walen und Delfinen, mit Vögeln in bunten Kleidern, mit UnterwasserWelten.

 

In Lanhaina wächst wundersam der größte Baum Amerikas – aus der Erde Richtung Himmel und aus seinem Himmel heraus bildet er Wurzeln die Richtung Erde wachsen. So ist ein heiliger Platz entstanden und dieser Baum gibt ihm etwas, was einmalig ist.

Doch auch rund um unser Hotel gibt es wundersame wunderschöne Bäume … viele … gaaaaaanz viele. In diesem hier bzw. rund um und unter seinen Wurzeln leben Eidechsen … ganz viele – und wenn sie sich zeigen kannst du mit Glück ihre wunderschönen bunten Halsblasen sehen. Sie leuchten in rot und gelb – doch für mich immer dann, wenn die Kamera nicht dabei war.

Das Meer – wunderschön dort. Und einzigartig ist dort das Leben der Buckelwale, die in der Bucht von Lahaina ihren Nachwuchs zeugen und gebären. Die Wale kommen nah an die Küste – vor allem morgens und abends. Und ihre Gesänge sind im Wasser hörbar. Laut und deutlich.

Wale habe ich dann von den Booten aus fotografieren dürfen. Wir waren öfter draußen – mal einfach so – mal auch zum Schnorcheln. 

Hier schwimmen Kuh und Kalb … und das Wasser hat ein wenig den Farbschimmer eines Regenbogens angenommen.

Schön – oder?

Delfine gibt es in der Bucht vor der Insel Lanai. Dort haben wir sie gerufen und sie sind gekommen – zu vielen.

Dicht am Boot entlang sind sie geschwommen … zu schreiben, dass sie das Boot eskortiert haben passt auch. Es waren so viele – so viele, dass es die BootsLeute tief berührt hat. So viele Delfine sind ihnen wohl bisher weniger begegnet. Tränen der Berührung hatten sie in ihren Augen. Stille Momente. Unvergesslich.

UnterwasserWelten haben wir in dieser Energien anschauen dürfen. Korallen, bunte Fische – eine andere Welt. Wunderschön.

Doch gab es auch noch andere Unterwasserwelten … sichtbar werdende Unterwasserwelten, als wir wieder aus der Bucht hinaus Richtung Lahaina fuhren. Noch mehr Delfine und auch Delfine und Wal zusammen.

Diesmal waren die Delfine weniger eskortierende Begleiter – sie sprangen und freuten sich.

und einer der Meeresriesen kam ganz nah … tauchte unter dem Boot her und leuchtete im Wasser.

Da ist es doch schön, am Nachmittag am Strand sein zu dürfen, all das erlebte zu erinnern und gleichzeitig neue Bekanntschaften zu machen … an Land und im Wasser.