in den letzten Tagen hat sich die Sonne bei uns hinter den Wolken versteckt – hm – nee – die Sonne wurde von den Wolken hinter ihnen versteckt und es gab so viele Momente im Spiel von Wolken und Sonne, die mich so sehr an meine Tage auf Maui erinnert haben – und genauso auch an eine Welt, die einst war und die wieder entstehen wird. Zauberlicht pur und dann, wenn das Licht von oben weniger stark war, waren es die BlumenKinder, die mit ihren Blüten eine Strahlkraft entwickeln, die einfach nur zauberhaft ist.

Ob in gelb oder blau oder rosa bis pink hin zum Weiß – es ist ein Zauber und ein Zauber und ein Zauber.

… und dann spielen Wolken und Berge miteinander – meist sehen wir im Moment nur sanfte Facetten und Umrisse der Bergriesen – als ob sie eine Weile abtauchen und sich auf etwas vorbereiten – nur auf was?

Ich hatte es doch über Nachbarn … hier sind noch welche. Diese wunderschönen Rinder sind am FotoTag wie die wilden neben uns hergerannt – neben mir und dem Hundekind. Voller Freude – Schwanz in die Höhe und volle Kraft voraus. Über viele viele Minuten hinweg. Alt und jung und groß und klein. Hier sammeln sie gerade Kraft für das nächste Durchstarten. Und auch die Pferde, die ihr ja schon kennt kommen im Moment immer zu uns – zum Hundekind und zu mir. Das Hundekind saß heute neben mir, die Pferde standen vor uns und haben friedlich gegrast und geschnaubt und ich habe ihnen das Feuerlied vorgesungen. Das ist eine zauberhafte Freundschaft, die da wächst. Wenn wir zu ihnen an den Zaun kommen und ich sie mit OMAR TA SATT ihr Lieben begrüße, dann durchschauert es mich. Und dann lob ich sie für ihre Schönheit und ihre Kraft und bedanke mich für ihr Sein. Und dann dürfen sie sich Kristalle wünschen, die ich ihnen dann Vorsinge … heute war es AMA’NAA TAHI’TAA und SHEN’A’MAA und SA’MAA’TAH wollte auch mit hinzu … Mut, Achtsamkeit und die weiße Priesterschaft sowie der Name des Tempels, in dem Jesus wieder auf unserem Planeten Zuhause sein wird. Das war schön. Sie hörten zu oder grasten oder knabberten sanft an den Hälsen eines anderen Tieres. Und das schönste war für mich, dass mein Hundekind zu mir kam und sich tiefen entspannt neben mich setzte. Bisher war es immer auf Abstand geblieben. Danke, liebes HundeKind.

Das Hundekind – ich habe seit vorgestern seinen Ursprungsnamen und dessen Bedeutung – Freudenlicht. Ja – es ist ein Freudenlicht und es hilft mir, die Freude zu den Menschen und den Tieren zu bringen. Gerade bei den Pferden habe ich immer den Eindruck, die Seelen kennen sich … da war von Beginn an etwas wie ein Magnet zwischen Pferden und Hund. Es war wie ein „du bist uns willkommen – du bist Teil von uns – wir sind uns bekannt – erinnere dich“! was von den Pferden kam.

So ein Leben … 

Ja – und dann haben wir dieses KerzenWesen besucht, welches im Moment beim PhönixBaum steht und zusammen mit ihm wirkt und arbeitet. Wie hab ich mich gefreut, dass es noch immer ganz und in all seiner Schönheit an seinem Platz steht – hab ich mir doch Sorgen um die Sonnenstrahlen und deren Wärme gemacht. Doch das Blätterdach des Phönixbaumes ist dicht und bietet Schutz. So freue ich mich schon auf den nächsten Besuch dort oben.

Und dann stand noch dieses Baumwesen am Rand unseres Weges. Zum ersten Mal habe ich es in seinem Blätterkleid bewundern dürfen und erkennen können, dass es ein AhornZauberBaum ist – ein LebensfreudeBaum. Na kein Wunder, dass mein Freudenlicht und ich diesen Baum so sehr mögen. Oft erinnert er mich auch an ein DrachenWesen – erkennt ihr es?

Hab ich euch diese Zwei hier schon vorgestellt … ?

Sie sind an einem ganz ganz besonderen Ort zuhause – an einem Ort, den man fast nur dann finden kann, wenn man die zarten Wege und Pfade im Wald erkennt und ihnen folgt. 

An diesem Ort ist eine Zauberlandschaft entstanden, in der Bäume und Felsen sich tief miteinander verbunden haben und so etwas erschaffen haben, für das es keine Worte gibt. Bäume und Steine sind dort wie eine Stadt der Naturgeister gewachsen – es gibt Höhlen, Hütten, Mooskissen und Moosbänke – es gibt dort so viel, dass wir uns einfach auf eines der MoosKissen gesetzt haben und still gestaunt haben. Blaubeeren wachsen dort auch und wir haben wahrgenommen, wie die Zwerge sie behüten und bewachen und bald, ganz bald wieder Blaubeerkuchen backen werden. Wie fein wird das im Wald duften … wahrnehmbar für die MenschenKinder mit den ganz feinen Nasen …