OMAR TA SATT ihr Lieben alle – in den letzten Tagen und auch Wochen war ich fleißig und habe viele viele Stunden im Seminarraum und hier zuhause an der Liege verbracht um zu lernen und zu erfahren. Jetzt darf ich mich AuraMeisterin 2. Grades nach Heiko Wenig nennen und Welten haben sich in mir verändert. So vieles ist geschehen – Altes erlöst worden, Abgespaltenes zurückgekommen, Verklebtes entklebt worden, Lichtes geerdet worden … … … … und das Lernen und Erfahren geht weiter und immer weiter und noch weiter … ehrlich geschrieben hört es nie auf und das ist sooo schön.

Wunder sind in den Kursen geschehen – Teilnehmer innerhalb von kurzer Zeit von Phobien und Allergien geheilt worden. Faszinierend, was geschehen kann, wenn zwei voller absichtsloser Absicht zusammenarbeiten – einer, der weiß wie Energie bewegt werden muss und einer, der bereit ist, grundlegend loszulassen und die Veränderung mit Freude willkommen heißt.

Nun ist es an der Zeit, diese Wunder – diese wunderbare Arbeit ins Außen zu bringen und ja – genau geschaut sind es im Fluss der Energie und im Verständnis von Energie keine Wunder mehr – und doch wunderbare dauerhafte Verbesserungen im Lebensalltag – und das in jeder Situation, die voller Motivation und auch in Freude und Dankbarkeit verändert werden darf. 

So vieles – wenn nicht sogar fast alles, was unser Leben ausmacht – so wie wir es gestalten und führen, durch das, was wir denken und fühlen und aus dem, mit dem wir unsere Gedanken und Gefühlen kreieren manifestiert sich unser Leben ganz nach den Gesetzen der Resonanz. Wir kreieren es aus unserem bewussten und unterbewussten sowie unbewussten Sein – aus unserer Aura (und auch unserem Lichtkörper) – ja aus unserer Seele heraus. Doch da wir Aura und Lichtkörper (noch) nicht physisch sehen können, vergessen wir beides – suchen im Außen, was im Innen liegt, basteln an Symptomen herum und vergessen ihre feinstofflichen Wurzeln.

Es ist, als ob wir Jahr aus und Jahr ein nur unsere Unterwäsche waschen und wechseln würden und Pulli und Hosen sowie Jacken und Schuhe nie. Es ist, als ob wir nur vor unsere Haustüre – oder vor der anderer – kehren würden, doch nie innerhalb unserer vier Wände. Wobei ich über diese Bilder lachen darf – denn wir würden unsere Unterwäsche durch Pullis und Hosen sowie Jacken und Schuhe wechseln – einfach, weil wir all dies gar nicht wahrnehmen würden und uns dennoch fragen, warum die Unterwäsche mit der Zeit irgendwie komisch wird, sich komisch anfühlt, wir uns in ihr komisch fühlen und nicht begreifen warum. Auch das Innen unserer VierWände würden wir dann gar nicht wahrnehmen – wobei AuraArbeit wirklich Tore zur eigenen Seele, zur eigenen Seelenenergie, zu dem was unsere Seele in ihren vielen Facetten ausmacht öffnet bzw. öffnen kann, wenn wir dies wollen.

Ich komme hier gerade in einen wundersamen Strom der Bilder von unentdeckten Pullis (oder Zwangsjacken) – von unentdeckten Kleidungsstücken die kratzig sind und zwicken und zwacken, die einschnüren oder wabern … die einfach vergessen sind, unpassend … die losgelassen werden könnten, die wieder angepasst werden könnten – durchlichtet – zum Leuchten … heute … morgen … bald … jetzt gleich … später oder früher … früher oder später … wann wir es wollen und dann – irgendwann und immer auch so bald wie möglich ist dann das Bewusstsein da, welches uns spüren lässt, was da wundervolles in uns ist – um uns herum – wie wundervoll wir selber sind – wie leuchtend, strahlend und einzigartig.

Ja – und wenn du dich auf diesen Erfahrungsweg – diesen Weg der Lösung, Transformation und Heilung sowie Integration der wieder entstehenden lichten Energien machen magst, dann begleite ich dich gerne. In Liebe und von Herzen.