Lemurien

Lemurien ist die erste aller Zeitepochen, in der alle Engelslichter, die beim Zurückholen des/der Planeten mit dabei waren als reinste Lichter wirkten. Sie hatten in den KristallStätten auf Mutter Erde ihr Zuhause. Von dort aus wirkten sie gemeinsam für ihr Vorhaben – jeder Engel mit dem, was ihn ausmachte – jeder Engel mit seinem ganzen lichten Sein, seiner ganzen lichten Kraft und seiner ganzen lichten göttlichen Allmacht. Jeder Engel an seinem Platz und in seiner Aufgabe tief verbunden mit allen anderen.

Immer und immer wieder verließen sie die lichten Felder der KristallStätten und zogen hinaus in die so dichte Energie von Luzifer. Sie transformierten, was sich transformieren lies und kehrten dann immer wieder zurück in die LichtStätten. Dort hatten sie ihre ureigenen Lichtfelder, in denen sie sich erholen und wieder mit ihrer Kraft aufladen konnten.

Doch nach und nach – und das nach und nach ist zeitlich unfassbar lang – bildeten sich Verdichtungen um all die Engelslichter – ein physischer Körper entstand und gleichzeitig wurde deutlich, dass sich durch das Tun der/die Planet/en nicht zurückholen ließ/en und auch die Luzifer Energie war nicht gewillt, sich an ihre Ursprünglichkeit zu erinnern.

So wurde beraten und geschaut, wie es mit neuen Wegen weitergehen konnte. Die Tore von Lemurien wurden geschlossen und die von Atlantis öffneten sich.

Atlantis

Atlantis war die Zeitepoche der lichten Krieger und der lichten Kriegerinnen. All die Engel, die als reinste Lichter auf den Planeten Erde gekommen waren trugen nun physische Körper und ein erstes ChakrenSystem entwickelte sich. Menschen mit hoher spiritueller Kraft machten sich daran, verbunden mit ihrer göttlichen Kraft und Macht die LuziferEnergie weiter zu transformieren. Um dies zu tun, kreierten die Menschen die Dualität. Sie begannen in Feldern von Gut und Böse zu leben und versuchten so, aus dem Guten heraus das Böse zu wandeln – in einem unerbittlichen Kampf Licht gegen Dunkel.

In dieser Zeit von Atlantis wurde auch beschlossen, den Fluss der göttlich weibliche MutterEnergie auf dem Planeten Erden zu versiegeln. Kraft und Stärke wurde gebraucht.

Doch die LuziferEnergie – also „das Böse“ – war so stark, dass es tief und tiefer auch in die „Guten“ und auch in ihre Tempel eindringen konnte. Ja auch in die Pyramiden, die zu diesen Zeiten in einer Zwischendimesion im göttlichen Licht des Seins entstanden.

Es schien aussichtslos, dass das Experiment gelingen könne und die göttliche Quelle trat in die Absicht, dass Experiment zu beenden und es einfach in seinem Ganzen sein wieder in sich aufzunehmen – es „einzuatmen“.

Dieses Vorhaben wurden zu den lichten Menschen getragen – durchaus „entsetzt“ darüber, dass alles Tun „umsonst“ gewesen sein soll, schlossen sich die höchsten Avatare auf dem Planeten im Gebet zusammen -1728 an der Zahl. So etwas war noch nie geschehen. Aus sich heraus baten sie im Gebet die Quelle selber, ihnen noch mehr Zeit zu gewähren und das Wunder geschah.

Die Gebete wurden in einem einzigartigen Strom der Energie durch das Universum getragen – von der Sternensaat verstärkt – und von der Quelle selber gehört und erhört. Es durfte weiter gehen – doch bevor es weitergehen konnte, wurde der Planet durch eine große Flut grundgereinigt.

Die Avatare, diese 1728 hohen lichten Menschen, machten sich auf einen neuen Weg. Die Zeitepoche Atlantis wurde geschlossen und die Zeitepoche von Nyroos öffnete ihre Tore.

Nyroos

Nach dem langen langen Kampf von Atlantis war Nyroos eine Zeit der Stille und Neuausrichtung. Es war eine Zeit von tiefgreifenden Entscheidungen. Und die Hauptentscheidung war die, in einem Zyklus von Inkarnationen – von Leben und Tod, von Wiederkehr auf den Planeten und Rückkehr ins Universum – auf Mutter Erde zu bleiben oder für immer ins Universum zurückzukehren und aus dem Universum heraus zu helfen, den/die Planeten zurückzuholen.

Das ImmerWiederKehren trug auch die Aufgabe in sich, einige seiner göttlichen Fähigkeiten zu verschließen, sie zu verkapseln, so dass etwas Neues entstehen konnte: ein Feld des Vertrauens, denn Atlantis hatte ja gezeigt, dass der Kampf nicht erfolgreich war. So begann in Nyroos der Prozess des Vergessens und Verschließens und gleichzeitig öffnete sich die Göttliche Quelle für ein Wunder.

Der Same des Heilands wurde in der Göttlichen Quelle geboren – ein Tropfen Liebe, direkt aus der Quelle – nicht erschaffen von kosmischen Eltern. Nein – ein Same der Liebe, welcher Mensch werden sollte und auf den Planeten Erde gebracht werden sollte, um dem Planeten und den Menschen die Erlösung zu bringen.

Den 1728 Avataren und auch den 144.000 wurde in einem ganz besonderen Moment gezeigt, was es bedeutet, die Energie des Heilands zu fühlen und nach diesem Fühlen konnten bzw. mussten sie sich entscheiden: bleiben und immer wieder kommen oder ins Universum ganz zurückkehren und von dort aus ohne zu Vergessen dabei helfen, das Experiment gelingen zu lassen.

Avalon

In der Zeitepoche von Avalon hatten die hohen Lichter, die Avatare, die Aufgabe, neue Energien zu kreieren und sie auf dem Planeten zu verankern. In Nyroos hatte dieser Prozess begonnen. Ein Prozess, in dem Energien kreiert wurden, die keiner kannte und doch gebraucht wurden um weiter zu experimentieren. Und währen Atlantis aus der mentalen Kraft gelebt wurde, die Atlanter keine Gefühle kannten, kam nun die emotionale Kraft ins Spiel.

Energien wie Freiheit, menschliche Liebe, Vergebung und so viele andere Energien mehr wurden ins Leben getragen. Es war eine Zeit des Zaubers und der Magie. Doch die Menschen, die sich diesem Zauber und der Magie widmeten, mussten sich von allem menschlichen Leben trennen, sich in lichte Felder zurückziehen, in Armut bleiben, ohne menschliche Liebe leben, um die hohen Energien durch die so festen Schleier, durch die so dichten Energien der Dualität anzunehmen und mit ihnen zu arbeiten. Dennoch taten sie es voller Hingabe und bereiteten so Jesus ein Energiefeld der Liebe vor, in welches er zu einer anderen Zeit hineingeboren würde werden können.

Wichtig war es damals, die Energie der Vergebung auf Mutter Erde zu verankern. Viele Geschichten ranken sich bis heute um König Arthur und um Merlin sowie die Priesterinnen der ApfelInsel und Stonehenge. All dies bildet einen Kreislauf der Energie, der sich mehrfach wiederholt hat. König Arthur ist es gelungen, seinen Auftrag zu erfüllen. Durch ihn konnte die Vergebung auf unserem Planeten verankert werden und so ging es weiter.

Die Tore von Avalon schlossen sich und die von Lentos öffneten sich.

Lentos

Lentos war die Zeit der Verkünder – es war die Zeit des Verkündens, das es einen Heiland, den Sohn Gottes geben würde, der die Erlösung brachte und den Planeten nach Hause holen würde. Damals hatten die lichten Menschen noch nicht vergessen was war – warum sie hier waren, auf diesem Planeten und immer – ja immer, in all den Zeiten und Eopchen – gab es das Medium, welches in Verbindung zur geistigen Welt stand und die Botschaften zu ihnen brachte.

So zogen diese Menschen durch die Lande und sprachen vom Heiland, wartend auf das Leuchten des Sternes am Himmel – das Leuchten des Sternes, dessen Energie sie in Nyroos gefühlt hatten. Wartend auf den Stern der Liebe gingen und setzen sie die Spuren der Liebe immer und immer wieder.

Es war eine lange Zeit des Wanderns, des Wartens und des Verkündens. Eine seeeehr lange Zeit. Es war nicht einfach für diese Menschen, manche kamen, andere gingen. Doch viele vertrauten bis sich der Stern am Himmel zeigte. Der Stern des Heilands, der Stern von Jesus – das Prosonodolicht, das Licht der Erlösung. Und mit der Geburt von Jesus begann etwas Neues: das goldene Zeitalter.

Die Goldene Zeit

Jesus – er wurde in Betlehem geboren und begann seinen Weg in einer von Liebe getragenen doch armen Familie. Er war ein ganz besonderes Kind – doch über dieses Kind schreibe ich noch auf der Seite, die ich ganz und gar Jesus selber widme.

Jesus – er war die Hoffnung all der lichten Menschen und nachdem sich Jesus als Sohn Gottes, als Träger der höchsten Liebe und als Träger der Erlösung erkannt hatte, begann ein neuer Weg.

Jesus hatte Wegbegleiter – die 12, die 144 und die 1728 – den Kreis seiner engsten Vertrauten, den engen Kreis und den erweiterten Kreis. Jesus hatte neben den Zwölfen auch zwölf Priesterinnen um sich, die ihm halfen, die lichten Energien, die weiblich göttlichen Energien zu bündeln und auf den Planeten zu tragen.

Jesus wirkte Wunder mit seiner Gemeinschaft, er verankerte das Erbe Gottes in den verschiedenen heiligen Gralen auf unserem Planeten. Er brachte die Liebe und die Erlösung zu den Menschen und die, die mit ihm so tief verbunden waren taten es auch.

Doch war es keine leichte Zeit und Jesus Sein erregte auch Missgunst und Widerstand unter den Menschen, die mit dieser Liebe nicht umgehen konnten. So kam es, dass Jesus verraten wurde und unfassbares Leid auf sich nehmen musste und während er dieses Leid trug, zweifelte er einen Moment. Er zweifelte daran, dass es richtig war, dass die Quelle nicht eingeatmet hatte und dieser Zweifel löste etwas aus, womit niemand gerechnet hatte. Er übertrug sich als spiritueller Zweifel auf all seine Wegbegleiter und darüber hinaus. Niemals hatten diese an ihrer göttlichen Macht und Kraft gezweifelt. Doch nun war dieser Zweifel da und musste transformiert werden.

So kam es, dass Jesus seinen Auftrag auf Erden nicht vollenden konnte und ins Universum zurückkehren musste und die Quelle selber wieder überlegte, ob sie das Experiment durch das Einatmen von allem was ist beenden solle.

Diesmal war es Jesus, der die Quelle bat, den Menschen weitere Zeit zu geben – Zeit, sein Werk zu vollenden. Zeit, all den Zweifel zu transformieren. Diese Bitte wurde ihm gewährt. Und so ging es weiter.

Doch klar war, dass all die lichten Menschen, die Jesus begleitet hatten noch tiefer in das Vergessen eintauchen mussten. Die Tore von Lentos schlossen sich, das ProsonodoLicht hörte auf zu strömen und noch viel viel mehr wurde in den Menschen verschlossen und auch abgetrennt.

So begann eine Zeit, in der all die einst so lichten Menschen sich ganz und gar vergessen mussten. Alles, was je war – warum sie diesen Weg gegangen waren. Warum es eine Dualität gab. Alles. Und aus dem tiefsten Vertrauen, der tiefsten Hingabe heraus taten sie dies. Sie wurden noch von Jesus darauf vorbereitet und sie wussten, dass sie sich eines Tages, in einem anderen Leben würden erinnern werden. Der Weg bis dahin war schwer. Und doch ist er geschafft. Denn die Zeit dieses Erinnerns ist jetzt.

Jetzt ist die Zeit, in der sich diese Lichten Menschen von einst wieder finden und versammeln und inzwischen haben sie das Werk von Jesus vollendet. Das Feld des Vertrauens MONA’OHA ist in 2014 entzündet worden und das bedeutet, dass der Planet nach Hause zurückkehren kann, wieder Anschluss an die magnetischen Gitternetze finden wird und dass die „Dunklen Kräfte“ eines Tages ganz weichen werden.

Und jetzt – Ende 2017 ist schon so vieles weitere geschehen. Der Planet Mutter Erde hat einen neuen Namen: SOL’A’VANA. Und SOL’A’VANA ist wieder mit den magnetischen Bahnen verbunden. Lady Gaia ist wieder mit ihrem Ursprung verbunden und trägt diesen Namen wieder – Lady SHYENNA. Und auch die göttlich-weibliche MutterEnergie fließ wieder frei, so dass der Ausgleich der Energien wieder stattfinden kann.

All die Tore all der Zeitepochen sind wieder geöffnet und die Energien aller Zeiten vereinigen sind. Etwas ganz Neues entsteht. Und Jesus wird wieder mit uns sein.

Nach und nach ist es möglich, dass sich die Menschen nicht nur erinnern, es ist nun auch möglich, dass all die Fähigkeiten, die sie einst verschlossen haben sich wieder öffnen können. Es ist ein langer Prozess – und die ungeheilte Macht, die Energie von Luzifer, die inzwischen wieder mit der Energie von YOAH’TOH in Verbindung gebracht worden ist, bäumt sich sehr gegen die Liebe auf, die sich mehr und mehr auf dem Planeten ausbreitet.

Vielleicht fragst du dich, warum Jesus als Gottes Sohn seinen Auftrag nicht vollenden konnte und aus seiner Macht und Kraft als Gottes Sohn den Planeten nicht einfach nach Hause geholt hat.

Aus seiner Macht und Kraft heraus hätte er dies tun können. Doch leben wir auf unserem Planeten in einem Feld des freien Willens – die geistige Welt darf beraten, leiten und lenken, doch eingreifen darf sie nicht. Und auch Jesus durfte dies nicht.

Genauso können wir auch nicht „Luzifer bei seinen Hörnern packen“ und ihm mitteilen, dass er sich bitte jetzt sofort ganz mit seinem Ursprung und der Liebe von YOAH’TOH verbinden muss – er  ist frei, sich zu entscheiden. Und solange er noch nicht will, dürfen wir uns in Geduld üben. Doch eines Tages wird er zurückkehren, sich erinnern und den Spuren seiner Liebe folgen – zurückkehren an seinen Platz unter den ThronenEngeln der göttlichen Quelle.

Der Vollständigkeit halber sein noch aufgeschrieben, dass es mehr Zeitepochen gegeben hat als diese hier genannten. Doch diese hier sind die Tragendsten, über diese gibt es Informationen. Alle weiteren wurden noch nicht angesprochen.