Jesus – der wohl einzigartigste Mensch, der je unter uns war – Gottes Sohn. Oh wie freue ich mich auf die Zeit, in der er wieder unter uns und bei uns sein wird.

Jesus ist zusammen mit Shan’Shija der einzige Engel im Universum, dessen Ursprung direkt in der Quelle selber liegt. Er wurde einst, nach der Zeitepoche von Atlantis aus der Quelle heraus als Same der göttlichen Liebe im Universum geboren und es brauchte lange Zeiten, bis es dann auf Erden energetisch so weit war, dass er – seine Seele – in einem MenschenKleid geboren werden konnte. Jesus ist mit der Energie von Shan’Shija zutiefst verbunden und Shan’Shija begleitete Jesus als sein Hohes Selbst auf seinem ErdenWeg.

Und so geschah das Wunder einst in Bethlehem, wo Jesus in eine ganz normale Familie hineingeboren wurde – ich meine als siebtes Kind. Wobei „normal“ weniger richtig ist. Jesus Mutter Marie Eleisa und sein Vater Josef waren hohe Lichter auf Erden – Lady Amethyst und Engel Jophiel in einer ganz besonderen Inkarnation. Sie waren voller Liebe für all ihre Kinder, doch sehr sehr arm und so war die Geburt von Jesus für sie wenig einfach. Einmal einfach aus ihrer Lebenssituation heraus und dann eben auch aufgrund der Besonderheit, die Jesus in sich trug. Seine Mutter fühlte, dass da ein ganz besonderes Kind in ihr heranwuchs – und ein Blick in die Augen des Kindes lies sie wissen, dass es ein Wunder in sich trug.

Jesus wurde in Bethlehem geboren – in einer Höhle, dort, wo es warm war und geschützt – dort, wo die Familie Ruhe hatte, die zur Zeit seiner Geburt auf Reisen war – warum auch immer.

Jesus war von Beginn an ein ganz besonderes Kind – doch auch er trug den Schleier des Vergessens. Er wusste nicht, wer er war – doch war er anders. Seine Schwester Hellena – Hagia Sophia – war von seinem ersten Atemzug an unzertrennlich mit Jesus verbunden. Sie und er waren wie eine Einheit. 

Da die Familie nun so arm war und Jesus so besonders, die Zeiten unruhig und voller Gewalt, mussten Jesus Eltern eine schwere Entscheidung treffen. Sie gaben Jesus zusammen mit Hellena in ein Kloster, welches in der Obhut von Mutter Maria stand. Jesus muss damals zwischen 5 und 9 Jahren alt gewesen sein. Der Abschied war schwer für alle – für Mutter, Vater und die Geschwister. Doch Mutter Maria war da. Sie wusste, wer Jesus war – sie wusste um ihre Aufgabe, denn sie war in vielen Zeiten und vor allem in der Zeitepoche Avalon darauf vorbereitet worden.

So wuchst Jesus in der Nähe von Hellena in der Liebe von Mutter Maria auf und Mutter Maria bereitete ihn auf seinen Weg vor – auf seinen Weg der Wanderschaft hinein in die Erkenntnis, dass er mehr ist als nur Mensch: Gottes Sohn.

Auf seinem Weg der Wanderung in das Erkennen hinein traf Jesus auf Johannes – Sanat Kumara – und Johannes schulte Jesus in der Pyramide von Gizeh. So ging Jesus seinen Weg des Erwachens und erkannte sich als Gottes Sohn, der die Aufgabe trug, den Menschen und dem Planeten die Erlösung zu bringen – Gottes Sohn, der die Aufgabe hatte, das Vertrauen auf dem Planeten zu entzünden, so dass der Planet würde nach Hause zurückkehren können.

Auf dem Weg, den Jesus aus seinem Erwachen heraus begann, wurde er von einer Gruppe Menschen begleitet, die ihm sehr nahe waren. Menschen, die ihm den Weg über viele Zeiten vorbereitet hatten und die lange lange auf ihn gewartet hatten.

Aus dieser Menschen heraus wählte er seine engsten Begleiter aus – den Kreis der Zwölf sowie den Kreis der 144 und der 1728, in dem jeder einzelne eine Aufgabe trug. Und da der Weg an Jesus Seite nicht immer einfach war, gab es immer wieder Veränderungen innerhalb dieser Kreise, denn Jesus war anders als ein Mensch. Er war die Liebe selber – und aus dieser Liebe heraus lebte und wirkte er. Er konnte klare Worte sprechen, streng sein – doch nie tat er einem Menschen etwas zu leide. Immer sah er auch das Gute in einem Menschen und immer begegnete er einem Menschen in Liebe und trug diese zu ihm.

Wenn wir an Jesus und die Zwölf denken, haben wir meist das Bild von Jesus und den 12 Aposteln vor uns. Doch aus meiner Sicht, ja aus meiner Erinnerung und auch aus meinem Wissen heraus war es anders. Jesus war Gottes Sohn und Mensch – Mensch und Mann und um seinen Auftrag zu erfüllen und den Menschen die Erlösung zu bringen, brauchte er auch die Weibliche Energie an seiner Seite – im Kreis seiner engsten Begleiter. Und so hatte Jesus Maria Magdalena – Lady Nada – an seiner Seite, war mit ihr verheiratet und hatte mit ihr hatte er zwei Kinder – Sarah und Jakob.

Es gab auch den Kreis der 12 Priesterinnen um Jesus und im Kreis der „eigentlichen Zwölf“ waren wohl sechs Paare um ihn versammelt – sechs hohe kosmische Gegenüber, als Menschen auf Erden um Jesus verein … So wirklich ganz ist das noch nicht bekannt und eigentlich ist es auch fast unwichtig – dennoch interessant. 

Doch zurück zur Gemeinschaft um Jesus. Jesus wirkte mit ihr vor allem rund um den See Genezareth. Dort wirkte er all die Wunder und oft versammelte sich die Gemeinschaft nachts im Schutz der Dunkelheit am Berg der Seligpreisung und Jesus schulte seine Begleiter, erzählte ihnen und bereitete sie auf die Neue Zeit vor.

Jesus selber hatte weitere Aufgaben. Eine davon war es, das Erbe Gottes in den Heiligen Gralen zu entzünden. 12 Grale gibt es auf dem Planeten und Jesus hat sie mit ausgewählten Begleitern geöffnet, so dass die Energie der Erben Gottes wieder frei für die Menschen zirkulieren konnte. Wenn du dich fragst, wie die Menschen mit Jesus denn damals zu all diesen Orten, an denen es die Grale gibt gereist sind, dann schalte bitte jetzt den Verstand aus: sie sind mit ihrer Merkaba gereist. Sie konnten sich – im tiefsten Bewusstsein ihrer Göttlichkeit – mit ihrem Körper aus eigener Kraft von einem Ort durch Raum und Zeit an einen anderen begeben. Damals ging das noch. Und es wird uns auch eines Tages wieder möglich sein.

Jesus trug auch die weiße Priesterschaft auf den Planeten. Dazu ist es gut zu wissen, dass Priester und Priesterinnen ursprünglich Menschen sind, die immer in tiefer Verbindung zur Wirklichkeit, zur geistigen Welt, zum Universum geblieben sind und die dafür Sorge getragen haben, dass der Planet und die Planeten alle nach Hause geholt werden können.

In Lemurien wirkte die goldene Priesterschaft, in Atlantis die rote. In Avalon die blaue und dort, in Avalon wurde König Arthur durch die Hohen Priesterinnen in Stonehenge in die weiße Priesterschaft initiiert – und auch König Arthur – Engel Michael – hatte einen Kreis Vertrauter um sich, die mit diesen Energien berührt wurden.

Durch Mutter Maria wurde die weißen Priesterschaft dann auf Erden verankert und Jesus bekam von ihr eine Initiation – die Jesus später an all seine Begleiter weitergab.

Der Weg von Jesus war kein einfacher. Seine Liebe war für viele Menschen zu viel und so kam es, dass er und seine Gemeinschaft verfolgt wurden. Er wurde gesucht und eines Tages verraten. Und dann, als Jesus in all dem Leid einen kurzen Moment an sich gezweifelt hat, genau da war klar, dass er sein Werk nicht wird beenden können. Viele Vorbereitungen, die er schon getroffen hatte mussten wieder rückgängig gemacht werden – energetische Tore wurden geschlossen, die Grale versiegelt und auch das Licht der Erlösung – das ProsonodoLicht wurde vom Planeten zurück gezogen.

Als Jesus am Kreuz starb war dies für all seine Begleiter schwer zu ertragen. Doch Jesus kam noch einmal zurück. Seine engsten und ganz ausgewählte Begleiter holten ihn, seine Seele in einem Ritual, in dem sie unter der Anleitung von Sarah wirkten und Energien bündelten, zurück in seinen Körper. So konnte Jesus noch einmal mit jedem Auserwählten sprechen und ihn auf seine Aufgabe vorbereiten – die Aufgabe, die Jesus ihm gab, auf das diese auserwählten Menschen sein Werk – Jesu Werk auf Erden vollenden konnten.

Dann kehrte Jesus ins Universum zurück – und kurz nach ihm gingen auch Maria Magdalena und Jakob zurück. Sarah hingegen wurde von einer Gruppe Menschen in Sicherheit gebracht, während alle anderen engen Begleiter von Jesus sich auf den Weg ihrer Aufgabe machten.