Erinnerst du dich an deine Kindheit?
Wie war das damals?
Warst du am liebsten draußen? Im Wald, am Bach, in den Bäumen, zwischen den Blumen, in Bewegung?
Hast du auch so gerne nach dem Grillen in den glühenden Kohlen mit Hölzchen gekokelt?
Konntest du stundenlang Steine ins Wasser werfen – die Wolken betrachten – die Tiere beobachten?
Warst du auch so gerne auf einem Bauernhof und bei den Tieren? Konntest du dort auch die Welt vergessen und warst ganz bei dir?
 
Und dann – später … in der Schulzeit … warst du irgendwie anders und hast dich angepasst? Hast du getan, was deine Lehrer von dir wollten und was deine Eltern erfreut hat? Hast du immer mitgemacht und dein Bestes gegeben – auch wenn du dich ab und zu gefragt hast, wozu und warum?

Hattest du immer viele Menschen um dich herum – bist mit allen klar gekommen, konntest sie nehmen wie sie waren und ja – sie waren bei dir und haben deine Nähe gesucht und du hast ihnen Kraft gegeben – und auch immer wieder den Mut, Dinge anders zu sehen?
 
Weiter ging es – Berufswahl … es war so schwer, dich zu entscheiden und irgendwann war es doch so weit. Du hast den Weg gewählt, der am besten passte, der dich am wenigsten einschränkte. Und doch war es wieder ein Weg der Einpassung und Anpassung. Und so ging es weiter … da sein, das Beste geben. Alles war und ist gut und gleichzeitig ist es das nicht.
 
So viel hast du erreicht. So viel hast du gelernt. So viel hast du angenommen. So viel hast du akzeptiert. So viel hast du bewegt.
Und jetzt schaust du zurück – denkst an das Kind von einst – an seine Visionen und Träume und du spürst, dass da noch etwas ist. Etwas von dem du weißt, dass es sich auf zwei Weisen entwickeln kann – je nachdem, welche Entscheidung du nun triffst.
 
Du spürst diesen Wunsch, dich an etwas erinnern zu können – und gleichzeitig eine Angst.
Das EtwasZuErinnern trägt einen Zauber. Die Angst eine deutlich spürbare Gefahr.
Wohin sollst du dich wenden? Richtung Zauber oder Richtung Gefahr.
Du spürst, dass eine Zeit der Einzigartigkeit aus dir heraus erblühen könnte – oder eine Zeit voller Schwere und Last, die nicht nur dich erfasst sondern all deine Lebensbereiche.
 
Unbewusst oder bewusst hast du schon manches Gebet Richtung Himmel geschickt und ja – du wartest auf Antwort.
Du wartest auf die Antwort, die dich bestärkt, deine Entscheidung für den Zauber zu treffen. Du wartest auf die Hand, die dich zurück auf den Weg bringt, den du als Kind so sehr geliebt hast … das GanzBeiDirSein – im Einklang mit dir und der Natur – voller Freude, Kraft und Stärke und der inneren Sicherheit, dass es so viel mehr um dich herum gibt, als du sehen kannst.
 
Hier ist diese Hand … einfach klicken … oder Termin buchen!
Begib dich auf den Weg zurück zu dir.
Mach dich auf den Weg raus aus als der Anpassung, Einengung. Raus aus all dem Funktionieren. Raus aus der Erschöpfung, der Trauer und dem Mangel an Lebensenergie und Freude. Komm zurück ins SchöpferSein. Sei es dir wert!