… die das Licht strahlen lassen und so einzigartig sind, dass das was war und das was kommen wird, jeder Plan und jedes Wollen einfach keinen Raum mehr haben …

Ein Baum – das Licht und der Nebel – im Fluss von dem, was sie bewegt – im Fluss von dem, was sie hält … frei von jedem Wollen – frei von jedem Werten – frei – einfach nur frei.

 

Und in mir ist es heute die Freiheit, die so intensiv Raum einnimmt … die Freiheit, die es mir erlaubt einfach nur zu sein und mich von Moment zu Moment zu tragen, ohne zu fragen, ob alles so seine Richtigkeit hat … ob all das was ich lebe und erlebe so sein darf wie es ist.

Ist es erlaubt einfach die Seele baumeln zu lassen und in der Ruhe zu sein … an einem Montag, an dem doch die Arbeitswoche beginnt?

Ist es erlaubt, dem Licht zu folgen und in der Stille zu sein – in Zeiten, in der im Außen die Hektik und der Stress für so viele ein ständiger Begleiter ist?

Ist es erlaubt, ehrlich und aus dem Herzen zu leben, zu kommunizieren, zu sprechen und zu schreiben, auch wenn andere diese Wege nicht verstehen … verstehen können?

Ist es erlaubt, einfach zu sein … sorgenfrei … voller Freude … abseits von dem, was “man” so tut? 

Sicher ist all dies erlaubt … nur ob es verstanden wird? Und wenn es noch nicht verstanden wird ist es nicht auch wieder eine Form der Freiheit, dieses NichtVerstandenWerden zu lieben – bedingungslos und weiter seinem eigenen Weg zu folgen?