Erlösung, Transformation und Heilung – Leben an sich. Was steckt dahinter? Und warum sind wir eigentlich hier auf diesem Planeten? 

Ist dir bewusst, dass alles, was Krankheit und jeglichen Mangel ausmacht genau geschaut nicht das ist, was das UrsprünglichMenschliche ausmacht?

Das UrsprünglichMenschliche ist Gesundheit, Freude, Frieden, Fülle … leben im Paradies. Doch das es nicht so ist, hat seinen Grund.

Was kann ich tun, um mein Leben wieder Richtung ursprünglichmenschlich auszurichten? Was braucht es dazu?

Als erstes braucht es Erlösung. Erlösung von allem, was wir in all unseren Leben je erlebt haben und was uns heute nicht mehr dient.

Als zweites braucht es die Transformation dessen, was erlöst werden darf – Transformation = Wandlung zurück ins Licht. 

Und Heilung ist genau dann möglich, wenn Erlösung – Lösung und Transformation stattgefunden haben. Möchte ich ohne Erlösung (und Transformation) heilen, hat sich nichts gelöst und was sich nicht löst, kann auch nicht heil werden. 

Hm – wie kann ich das verständlicher machen?

Ich lebe in einem Wohnraum, es geht mir gut in diesem Raum, doch hier und da gefällt er mir nicht  mehr und ich fühle mich immer weniger wohl. Was kann ich tun?

Ich kann meinen Raum säubern und schauen, wie es mir nach der Säuberung geht.

Ich kann meinem Raum neue Tapete schenken – sie einfach nur in die Ecke stellen oder mit der Tapete arbeiten. Ich kann sie einfach über die alte Tapete kleben oder erst einmal die alte Tapete lösen und dabei feststellen, dass ich alte Tapeten lösen darf (ja erlösen) und dann komme ich bei der Wand an – der Grundmauer meines Wohnraumes.

Hm – die Grundmauer meines Wohnraumes … wie sieht sie aus, so nackt vor mir? Geht es ihr gut – kann sie so bleiben oder darf ich genau hinschauen und vielleicht in ihr etwas finden, was mich in meinem WohlFühlen berührt hat? Ist die Wand vielleicht feucht? Ist da irgendetwas, was mir und dem ganzen Raum, auch der Wand nicht dient?

Ich kann es wahrnehmen und nun die Veränderung – die Transformation – einleiten. Allein oder mit Hilfe – je nachdem wie fit ich selber bin  oder ob ich lieber jemanden dran lasse, der sich darauf versteht, Wände zu verändern, so dass ich mich wieder in ihnen wohlfühlen kann. Da beginnt mit der Transformation auch die Heilung.

Ist meine GrundWand dann wieder ganz und heil, ist alles wieder trocken, was nass war – ist alles so, wie ich es mir wünsche, kann die neue Tapete geklebt werden und vielleicht mag ich ihr noch Farbe schenken und nach und nach entsteht mein neuer WohlFühlRaum.

Hm ja – genauso ist es mit uns und mit allem, was unser Leben ausmacht.

Ich kann hinter und unter die Tapete der Fülle schauen, hinter die der Gesundheit, des Friedens, der Freude, der Freiheit. Ich kann schauen, finden, entdecken … erlösen, transformieren, heilen und staunen, was sich dann für WohlFühlRäume auftun … oder vielleicht ist in meiner Wand auch ein Durchbruch entstanden, durch den ich einen neuen Raum betreten kann  von dem ich noch gar nicht wusste, dass es ihn gibt.

Ja – es ist immer wieder interessant, wenn Gedanken sich in Worten ergießen und ein Fluss entsteht, der einfach ist wie er ist weil er ist was er ist. Wobei Fluss …

Flussbegradigung … passt auch hier her … was geschieht, bzw. kann geschehen, wenn ich einen natürlich fließenden Fluss in ein Korsett packe … 

Was geschieht, wenn ich einen SerpentinenWeg bergauf/bergab in einen gerade Weg bergauf/bergab verwandle? Gerade auch bei Eis und Schnee …?

gut … das war Ablenkung. Erlösung, Transformation, Heilung … was kann ich tun, wenn mich etwas “quält”, wenn mein Körper Symptome trägt und bisher kein Kraut gewachsen war, dass mir dauerhafte Linderung gebracht hat?

Ich kann meinen Blickwinkel verändern und vom Symptom wegschauen, vom Feld des physischen Köpers aufschauen –  hinein in die energetischen Feld meiner Selbst. Dort kann ich schauen (lassen), ob es einen Anker gibt, der das Symptom festhält … ihm immer wieder Nahrung gibt und so dem Kraut jede Wirkenskraft nimmt. Und wenn ich dort, auf diesen unsichtbaren Ebenen meines Seins – im mentalen Feld, im emotionalen Feld – beginne zu erlösen, was fest sitzt, dann öffnet sich von dort aus der Fluss der Transformation und Heilung und das so tief, wie es – jetzt – möglich ist.

Ich bin auch eingeladen, noch tiefer in mein energetisches Sein zu schauen. Da ist ja noch mehr, was mich ausmacht. Da gibt es ja noch meine Seele mit all ihren Schichten und meinen Lichtkörper mit all den Aspekten. Doch bleiben wir mal bei unserer Seele. 

Unsere Seele ist ein lebendiges Energiefeld und an der ersten Schicht sammelt dieses Energiefeld Energien aus unserem Alltag auf – ganz gleich wo wir gehen und stehen. Energien, die uns gut tun und Energien, die uns weniger gut tun. Und beide bleiben dort “kleben” – und werden dann verwertet … die einen in Kraft und Stärke, in Liebe und Freude und die anderen wollen sich lösen und erlösen, doch wenn keiner da ist, der das tut, sammeln sie sich und fließen in die weiteren Ebenen unseres Seins – also in das mentale Feld – und dann weiter in das emotionale Feld – und dann weiter in unseren physischen Körper. Und auf diesem Weg machen sie sich auch bemerkbar – Ängste, Zweifel, Krankheit, Mangel … was auch immer da entstehen kann ist vielfältig und hängt doch mit uns zusammen – ist mit uns verbunden. 

Nach der Veränderung des Blickwinkels kann ich nun schauen, wie ich mir helfen (lassen) kann. Schön ist es doch, dass es Hilfen gibt. In diesem Fall hier bei mir energetische Hilfen, die keinen Arzt oder Heilpraktiker ersetzen und auch keinen Psychotherapeuten und auch kein Medikament. Es ist einfach ein Feld der weiteren Hilfe, welches ich dir zeigen mag – zusätzlich zu allem, was du schon getan hast und tust.

Also – im Feld der Energien gibt es die SyronFrequenz mit ihren heilenden Worten, tief verbunden mit dem mystischen Heilgeist.

Die Worte der SyronFrequenz helfen dir dabei, deine mentale Ebene zu reinigen, sie von all den dir nicht mehr dienlichen Gedankenmustern zu befreien und sie verbinden deine mentale Ebene mit deiner emotionalen Ebene – Verstand und Gefühl nähern sich nach und nach an – und das ist sooo unglaublich hilfreich für die Neue Zeit, in der wir immer mehr über das Fühlen wahrnehmen und der Verstand zurück tritt – ja zurücktreten muss.

Es gibt das PROSONODOLicht – die ErlösungsEnergie von Jesus. Sie erlöst auf der emotionalen Ebene ganz ganz tief alles, was bereit dazu ist.

Es gibt ANA’ANARAA – die ErlösungsEnergie der Seele. ANA’ANARAA hilft der Seele dabei, all das loszulassen, was an ihrer Oberfläche zirkuliert und ihr nicht dient – bevor es beginnt in die KörperEbenen zu fließen. ANA’ANARAA hat auch die Kraft, das Anhaften an sich nach und nach zu unterbinden und dadurch beginnen wir mehr und mehr, unser Seelenlicht zu spüren, was vorher unter dieser Last verborgen lag.

Es gibt ANASHKA – die ErlösungsEnergie des physischen Körpers. ANASHKA wäscht aus dem Zellgedächtnis, aus dem Zellwasser all das heraus, was uns nicht mehr dienlich ist – und das ist vieles, was wir noch in uns tragen. Hm – was tragen wir denn in uns, magst du fragen. Wir tragen viele viele Erinnerungsmuster in unserem Zellwasser, in unserem Zellgedächtnis. Erinnerungen an viele – wenn nicht alle (noch nicht aufgelösten) schmerzhaften Erfahrungen auf der Ebene des Physischen Körpers – und auch alle damit verbundenen Ängste und Co. Und gleichzeitig tragen wir auch Erinnerungen an all das Gute in uns – ab und an halt noch im Verborgenen.

Die energetischen Ströme von ANASHKA und ANA’ANARAA wurden in 2017 freigegeben – und damit ist nun ein wundervolles Feld der Erlösung für uns da. Und Hand in Hand mit dieser Erlösung geht nun auch die Heilung viel viel tiefer. 

Und auch hier gibt es neue Energieströme – Energieströme, die unfassbar kraftvoll und machtvoll sind und die – bei entsprechender erlösender Vorbereitung – Berge in uns versetzen können, so dass die Sonne wieder überall in unserem Leben scheinen kann, wo vorher noch Schatten war.

Das war jetzt viel … doch die Essenz ist klar, oder? Vor der Heilung steht die Erlösung und gleichzeitig spielen sie gemeinsam und sind im Team einzigartig wundervoll – die Transformation inbegriffen und die Neuausrichtung einladend.

Klar – die Neuausrichtung … die gibt es auch noch. Sie unterstützt das Neue, was vielleicht nach der Heilung wachsen möchte und wachsen darf. Doch da ist jeder frei zu entscheiden, in wie weit er das Alte loslassen mag um ein ganz neues Lebensgefühl zu genießen … eben das von Vollkommenheit … das ist das Ziel … und gleichzeitig auch das ZwischenZiel. Es geht immer weiter und weiter und weiter.

Wie alles begann!

Einst – vor unfassbar langer Zeit, vor Milliarden von Jahren – gab es in unserem Universum nur Leben, welches durch ein Liebesband mit der Göttlichen Quelle verbunden war. 

Doch da all die Engel in diesem unserem Universum – dem Ersten Zentralen Universum – Engel eines sehr jungen und verspielten, ja experimentierfreudigen Universum waren und sind, überlegten sie, was geschehen würde, wenn sich ein Engel von diesem Liebesband trenne würde.

Diese Überlegung wurde zur göttlichen Quelle getragen und so geschah es, dass die göttliche Quelle selber diesem Experiment zustimmte und YOAH’TOH – der höchste LiebesEngel, der höchste ThronenEngel in diesem unserem Universum willigte ein, sein Liebesband zu durchtrennen.

Er tat es und fiel mit einer unfassbar starken ja gewaltigen Explosion – ja fast wie mit einem Urknall in die tiefsten Tiefen des Universums hinein und riss dabei in einem KometenHagel viele viele Planeten mit sich – 387 an der Zahl.

All diese Planeten verloren auch ihre Anbindung an die göttliche Quelle, fielen aus dem magnetischen Gitternetz der Liebe hinein in die tiefsten Tiefen unseres Universums. 

Dies alles wäre wenig “schlimm” gewesen, wenn da nicht in einem Feld der gefallenen Planeten Engelslichter mit in die Tiefe gerissen worden wären. Engelslichter, die zu dem Zeitpunkt der Explosion von YOAH’TOH ohne Bewusstsein waren und sich von daher nicht helfen oder retten konnten. 144.000 an der Zahl.

Diese 144.000 befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion in den wundervollen Kristallbibliotheken des Planeten/Energiefeldes von Lemuria – einem bis dahin wundervollen “Ort”, an dem all das Wissen des Universums “notiert und festgehalten” wurde.

In dieses Feld von Lemuria schlugen auch die meisten Aspekte – die energetischen Felder – von YOAH’TOH ein und losgelöst vom göttlichen Liebesband veränderte sich diese Energie in ihrer Schwingung von YOAH’TOH hin zu Luzifer. Und diese LuziferEnergie breitete sich auch über den 144.000 aus – sie waren ohne Bewusstsein und ihr Licht wurde zu Dunkel. Sie vergaßen, wer sie waren. Und auch überall dort, wo LuziferEnergie ausströmte wurde Licht zu Dunkel. 

Da unser Universum voller Liebe war und ist und es den experimentierfreudigen Engeln ein Anliegen war, all diese “schlafenden” Engel (und auch YOAH’TOH und die Planeten) zurückzuholen, wurden Maßnahmen eingeleitet bzw. Hilfsmittel kreiert, um all dem Gefallenen zu folgen – wobei das erst einmal wenig einfach war, denn bis in diese tiefsten Tiefen des Universum hinein war zu dem Zeitpunkt noch nie Leben vorgedrungen. Leben war dort nicht möglich – und Leben bestand damals noch aus reinstem Licht – reinster lichter Energie – körperlos.

So wurde geschaut, ob das Zurückholen überhaupt möglich war und es wurde deutlich, dass es mit einem besonderen Schutzkristall möglich war, zu den gefallenen Planeten und den schlafenden Lichtern – Engeln – zu gelangen.

144.000 EngelsLichter – die mutigsten und stärksten des ganzen Universums, wurden ausgewählt, ausgesandt, und voller Zuversicht machten sie sich in ihrem reinen Licht auf den Weg – nicht wissend, wie dieser aussehen würde, nicht wissend, was sie erwarten würde.

Und während dies geschah, sicherten magnetische Lichter, die aus QUADRIL 5 – dem magnetischen UrUniversum Allen Seins –  in das Erste Zentrale Universum übertraten, als Magnetische Meister zusammen mit Helfern aus dem Ersten Zentralen Universum die Gitternetze all der gefallenen Planeten und reparierten sie, so dass gewährleistet war, dass all das Gefallene nicht noch tiefer hinab glitt.

Die geistige Welt unterstützte den Prozess, in dem sie all die Felder auf dem Planeten Erde, die nicht mit der Energie von Luzifer berührt worden waren und somit in ihrem göttlichen Leuchten erhalten waren, sofort verschlossen und damit sicherten – wobei es Tore zwischen diesen Welten gab, damit die 144.000 sicher in diesen so genannten KristallStätten “ein Zuhause” hatten.

Und aus diesem Zuhause heraus begann der Transformationsprozess der LuziferEnergie – es begann ein neues Experiment – das Experiment des ZurückHolens der Planeten, des ZurückHolens von YOAH’TOH, des Wandels der Energie von Luzifer in ihren Ursprung YOAH’TOH. Und damit sind wir seitdem beschäftigt.

Den 144.000 folgten weitere Engelslichter – in 12 verschiedenen Gruppen und im Zusammenwirken mit der Geistigen Welt entstanden viele viele Zeitepochen, in denen weiter und weiter geschaut wurde, was es braucht, um das Experiment ins Gelingen zu tragen. 

Die Zeitepochen

Lemurien ist die erste aller Zeitepochen, in der alle Engelslichter, die beim Zurückholen des/der Planeten mit dabei waren als reinste Lichter wirkten. Sie hatten in den KristallStätten auf Mutter Erde ihr Zuhause. Von dort aus wirkten sie gemeinsam für ihr Vorhaben – jeder Engel mit dem, was ihn ausmachte – jeder Engel mit seinem ganzen lichten Sein, seiner ganzen lichten Kraft und seiner ganzen lichten göttlichen Allmacht. Jeder Engel an seinem Platz und in seiner Aufgabe tief verbunden mit allen anderen.

Immer und immer wieder verließen sie die lichten Felder der KristallStätten und zogen hinaus in die so dichte Energie von Luzifer. Sie transformierten, was sich transformieren lies und kehrten dann immer wieder zurück in die LichtStätten. Dort hatten sie ihre ureigenen Lichtfelder, in denen sie sich erholen und wieder mit ihrer Kraft aufladen konnten.

Doch nach und nach – und das nach und nach ist zeitlich unfassbar lang – bildeten sich Verdichtungen um all die Engelslichter – ein physischer Körper entstand und gleichzeitig wurde deutlich, dass sich durch das Tun der/die Planet/en nicht zurückholen ließ/en und auch die Luzifer Energie war nicht gewillt, sich an ihre Ursprünglichkeit zu erinnern.

So wurde beraten und geschaut, wie es mit neuen Wegen weitergehen konnte. Die Tore von Lemurien wurden geschlossen und die von Atlantis öffneten sich.

Atlantis war die Zeitepoche der lichten Krieger und der lichten Kriegerinnen. All die Engel, die als reinste Lichter auf den Planeten Erde gekommen waren trugen nun physische Körper und ein erstes ChakrenSystem entwickelte sich. Menschen mit hoher spiritueller Kraft machten sich daran, verbunden mit ihrer göttlichen Kraft und Macht die LuziferEnergie weiter zu transformieren. Um dies zu tun, kreierten die Menschen die Dualität. Sie begannen in Feldern von Gut und Böse zu leben und versuchten so, aus dem Guten heraus das Böse zu wandeln – in einem unerbittlichen Kampf Licht gegen Dunkel.

In dieser Zeit von Atlantis wurde auch beschlossen, den Fluss der göttlich weibliche MutterEnergie auf dem Planeten Erden zu versiegeln. Kraft und Stärke wurde gebraucht.

Doch die LuziferEnergie – also “das Böse” – war so stark, dass es tief und tiefer auch in die “Guten” und auch in ihre Tempel eindringen konnte. Ja auch in die Pyramiden, die zu diesen Zeiten in einer Zwischendimesion im göttlichen Licht des Seins entstanden.

Es schien aussichtslos, dass das Experiment gelingen könne und die göttliche Quelle trat in die Absicht, dass Experiment zu beenden und es einfach in seinem Ganzen sein wieder in sich aufzunehmen – es “einzuatmen”.

Dieses Vorhaben wurden zu den lichten Menschen getragen – durchaus “entsetzt” darüber, dass alles Tun “umsonst” gewesen sein soll, schlossen sich die höchsten Avatare auf dem Planeten im Gebet zusammen -1728 an der Zahl. So etwas war noch nie geschehen. Aus sich heraus baten sie im Gebet die Quelle selber, ihnen noch mehr Zeit zu gewähren und das Wunder geschah.

Die Gebete wurden in einem einzigartigen Strom der Energie durch das Universum getragen – von der Sternensaat verstärkt – und von der Quelle selber gehört und erhört. Es durfte weiter gehen – doch bevor es weitergehen konnte, wurde der Planet durch eine große Flut grundgereinigt.

Die Avatare, diese 1728 hohen lichten Menschen, machten sich auf einen neuen Weg. Die Zeitepoche Atlantis wurde geschlossen und die Zeitepoche von Nyroos öffnete ihre Tore.

Nach dem langen langen Kampf von Atlantis war Nyroos eine Zeit der Stille und Neuausrichtung. Es war eine Zeit von tiefgreifenden Entscheidungen. Und die Hauptentscheidung war die, in einem Zyklus von Inkarnationen – von Leben und Tod, von Wiederkehr auf den Planeten und Rückkehr ins Universum – auf Mutter Erde zu bleiben oder für immer ins Universum zurückzukehren und aus dem Universum heraus zu helfen, den/die Planeten zurückzuholen.

Das ImmerWiederKehren trug auch die Aufgabe in sich, einige seiner göttlichen Fähigkeiten zu verschließen, sie zu verkapseln, so dass etwas Neues entstehen konnte: ein Feld des Vertrauens, denn Atlantis hatte ja gezeigt, dass der Kampf nicht erfolgreich war. So begann in Nyroos der Prozess des Vergessens und Verschließens und gleichzeitig öffnete sich die Göttliche Quelle für ein Wunder.

Der Same des Heilands wurde in der Göttlichen Quelle geboren – ein Tropfen Liebe, direkt aus der Quelle – nicht erschaffen von kosmischen Eltern. Nein – ein Same der Liebe, welcher Mensch werden sollte und auf den Planeten Erde gebracht werden sollte, um dem Planeten und den Menschen die Erlösung zu bringen.

Den 1728 Avataren und auch den 144.000 wurde in einem ganz besonderen Moment gezeigt, was es bedeutet, die Energie des Heilands zu fühlen und nach diesem Fühlen konnten bzw. mussten sie sich entscheiden: bleiben und immer wieder kommen oder ins Universum ganz zurückkehren und von dort aus ohne zu Vergessen dabei helfen, das Experiment gelingen zu lassen.

In der Zeitepoche von Avalon hatten die hohen Lichter, die Avatare, die Aufgabe, neue Energien zu kreieren und sie auf dem Planeten zu verankern. In Nyroos hatte dieser Prozess begonnen. Ein Prozess, in dem Energien kreiert wurden, die keiner kannte und doch gebraucht wurden um weiter zu experimentieren. Und währen Atlantis aus der mentalen Kraft gelebt wurde, die Atlanter keine Gefühle kannten, kam nun die emotionale Kraft ins Spiel.

Energien wie Freiheit, menschliche Liebe, Vergebung und so viele andere Energien mehr wurden ins Leben getragen. Es war eine Zeit des Zaubers und der Magie. Doch die Menschen, die sich diesem Zauber und der Magie widmeten, mussten sich von allem menschlichen Leben trennen, sich in lichte Felder zurückziehen, in Armut bleiben, ohne menschliche Liebe leben, um die hohen Energien durch die so festen Schleier, durch die so dichten Energien der Dualität anzunehmen und mit ihnen zu arbeiten. Dennoch taten sie es voller Hingabe und bereiteten so Jesus ein Energiefeld der Liebe vor, in welches er zu einer anderen Zeit hineingeboren würde werden können.

Wichtig war es damals, die Energie der Vergebung auf Mutter Erde zu verankern. Viele Geschichten ranken sich bis heute um König Arthur und um Merlin sowie die Priesterinnen der ApfelInsel und Stonehenge. All dies bildet einen Kreislauf der Energie, der sich mehrfach wiederholt hat. König Arthur ist es gelungen, seinen Auftrag zu erfüllen. Durch ihn konnte die Vergebung auf unserem Planeten verankert werden und so ging es weiter.

Die Tore von Avalon schlossen sich und die von Lentos öffneten sich.

Lentos war die Zeit der Verkünder – es war die Zeit des Verkündens, das es einen Heiland, den Sohn Gottes geben würde, der die Erlösung brachte und den Planeten nach Hause holen würde. Damals hatten die lichten Menschen noch nicht vergessen was war – warum sie hier waren, auf diesem Planeten und immer – ja immer, in all den Zeiten und Eopchen – gab es das Medium, welches in Verbindung zur geistigen Welt stand und die Botschaften zu ihnen brachte.

So zogen diese Menschen durch die Lande und sprachen vom Heiland, wartend auf das Leuchten des Sternes am Himmel – das Leuchten des Sternes, dessen Energie sie in Nyroos gefühlt hatten. Wartend auf den Stern der Liebe gingen und setzen sie die Spuren der Liebe immer und immer wieder.

Es war eine lange Zeit des Wanderns, des Wartens und des Verkündens. Eine seeeehr lange Zeit. Es war nicht einfach für diese Menschen, manche kamen, andere gingen. Doch viele vertrauten bis sich der Stern am Himmel zeigte. Der Stern des Heilands, der Stern von Jesus – das Prosonodolicht, das Licht der Erlösung. Und mit der Geburt von Jesus begann etwas Neues: das goldene Zeitalter.

Die Goldene Zeit begann mit der Geburt von Jesus – er wurde in Betlehem geboren und begann seinen Weg in einer von Liebe getragenen doch armen Familie. Er war ein ganz besonderes Kind – doch über dieses Kind schreibe ich noch auf der Seite, die ich ganz und gar Jesus selber widme.

Jesus – er war die Hoffnung all der lichten Menschen und nachdem sich Jesus als Sohn Gottes, als Träger der höchsten Liebe und als Träger der Erlösung erkannt hatte, begann ein neuer Weg.

Jesus hatte Wegbegleiter – die 12, die 144 und die 1728 – den Kreis seiner engsten Vertrauten, den engen Kreis und den erweiterten Kreis. Jesus hatte neben den Zwölfen auch zwölf Priesterinnen um sich, die ihm halfen, die lichten Energien, die weiblich göttlichen Energien zu bündeln und auf den Planeten zu tragen.

Jesus wirkte Wunder mit seiner Gemeinschaft, er verankerte das Erbe Gottes in den verschiedenen heiligen Gralen auf unserem Planeten. Er brachte die Liebe und die Erlösung zu den Menschen und die, die mit ihm so tief verbunden waren taten es auch.

Doch war es keine leichte Zeit und Jesus Sein erregte auch Missgunst und Widerstand unter den Menschen, die mit dieser Liebe nicht umgehen konnten. So kam es, dass Jesus verraten wurde und unfassbares Leid auf sich nehmen musste und während er dieses Leid trug, zweifelte er einen Moment. Er zweifelte daran, dass es richtig war, dass die Quelle nicht eingeatmet hatte und dieser Zweifel löste etwas aus, womit niemand gerechnet hatte. Er übertrug sich als spiritueller Zweifel auf all seine Wegbegleiter und darüber hinaus. Niemals hatten diese an ihrer göttlichen Macht und Kraft gezweifelt. Doch nun war dieser Zweifel da und musste transformiert werden.

So kam es, dass Jesus seinen Auftrag auf Erden nicht vollenden konnte und ins Universum zurückkehren musste und die Quelle selber wieder überlegte, ob sie das Experiment durch das Einatmen von allem was ist beenden solle.

Diesmal war es Jesus, der die Quelle bat, den Menschen weitere Zeit zu geben – Zeit, sein Werk zu vollenden. Zeit, all den Zweifel zu transformieren. Diese Bitte wurde ihm gewährt. Und so ging es weiter.

Doch klar war, dass all die lichten Menschen, die Jesus begleitet hatten noch tiefer in das Vergessen eintauchen mussten. Die Tore von Lentos schlossen sich, das ProsonodoLicht hörte auf zu strömen und noch viel viel mehr wurde in den Menschen verschlossen und auch abgetrennt.

So begann eine Zeit, in der all die einst so lichten Menschen sich ganz und gar vergessen mussten. Alles, was je war – warum sie diesen Weg gegangen waren. Warum es eine Dualität gab. Alles. Und aus dem tiefsten Vertrauen, der tiefsten Hingabe heraus taten sie dies. Sie wurden noch von Jesus darauf vorbereitet und sie wussten, dass sie sich eines Tages, in einem anderen Leben würden erinnern werden. Der Weg bis dahin war schwer. Und doch ist er geschafft. Denn die Zeit dieses Erinnerns ist jetzt.

Jetzt ist die Zeit, in der sich diese Lichten Menschen von einst wieder finden und versammeln und inzwischen haben sie das Werk von Jesus vollendet. Das Feld des Vertrauens MONA’OHA ist in 2014 entzündet worden und das bedeutet, dass der Planet nach Hause zurückkehren kann, wieder Anschluss an die magnetischen Gitternetze finden wird und dass die “Dunklen Kräfte” eines Tages ganz weichen werden.

Und jetzt – Ende 2017 ist schon so vieles weitere geschehen. Der Planet Mutter Erde hat einen neuen Namen: SOL’A’VANA. Und SOL’A’VANA ist wieder mit den magnetischen Bahnen verbunden. Lady Gaia ist wieder mit ihrem Ursprung verbunden und trägt diesen Namen wieder – Lady SHYENNA. Und auch die göttlich-weibliche MutterEnergie fließ wieder frei, so dass der Ausgleich der Energien wieder stattfinden kann.

All die Tore all der Zeitepochen sind wieder geöffnet und die Energien aller Zeiten vereinigen sind. Etwas ganz Neues entsteht. Und Jesus wird wieder mit uns sein.

Nach und nach ist es möglich, dass sich die Menschen nicht nur erinnern, es ist nun auch möglich, dass all die Fähigkeiten, die sie einst verschlossen haben sich wieder öffnen können. Es ist ein langer Prozess – und die ungeheilte Macht, die Energie von Luzifer, die inzwischen wieder mit der Energie von YOAH’TOH in Verbindung gebracht worden ist, bäumt sich sehr gegen die Liebe auf, die sich mehr und mehr auf dem Planeten ausbreitet.

Vielleicht fragst du dich, warum Jesus als Gottes Sohn seinen Auftrag nicht vollenden konnte und aus seiner Macht und Kraft als Gottes Sohn den Planeten nicht einfach nach Hause geholt hat.

Aus seiner Macht und Kraft heraus hätte er dies tun können. Doch leben wir auf unserem Planeten in einem Feld des freien Willens – die geistige Welt darf beraten, leiten und lenken, doch eingreifen darf sie nicht. Und auch Jesus durfte dies nicht. Mehr zu Jesus findest du weiter unten!

Genauso können wir auch nicht “Luzifer bei seinen Hörnern packen” und ihm mitteilen, dass er sich bitte jetzt sofort ganz mit seinem Ursprung und der Liebe von YOAH’TOH verbinden muss – er  ist frei, sich zu entscheiden. Und solange er noch nicht will, dürfen wir uns in Geduld üben. Doch eines Tages wird er zurückkehren, sich erinnern und den Spuren seiner Liebe folgen – zurückkehren an seinen Platz unter den ThronenEngeln der göttlichen Quelle.

Der Vollständigkeit halber sein noch aufgeschrieben, dass es mehr Zeitepochen gegeben hat als diese hier genannten. Doch diese hier sind die Tragendsten, über diese gibt es Informationen. Alle weiteren wurden noch nicht angesprochen.

QUIN’TAAS, die dritte Zeit und die Neue Erde

Die Goldene Zeit – das Goldene Zeitalter begann mit Jesus Geburt und durch seinen Zweifel sind wir etwas länger als je erwartet unterwegs, um nun endlich wieder spüren zu können, dass wir mehr sind als nur Mensch – göttliche Wesen im menschlichen Körper – so viel mehr als wir denken.

Einst, als der Planet vom KometenHagel YOAH’TOHs in die Tiefen gerissen wurde, schlugen viele viele Anteile von YOAH’TOH auf der Planetenoberfläche ein und wurden zu Feldern der LuziferEnergie. Doch gab es auch Felder, die in ihrer Ursprünglichkeit erhalten blieben. Diese Felder wurden damals so schnell wie möglich von der geistigen Welt versiegelt und geschützt, so dass nie LuziferEnergie in sie eindringen konnte. Diese Felder tragen heute den Namen QUIN’TAAS – dort sind die ursprünglichen, reinsten Energien vorhanden und diese Felder öffnen sich nach und nach und die ursprüngliche Energie kann sich wieder auf unserem Planeten – einst Mutter Erde, heute SOL’A’VANA – wieder verbreiten.

Die Öffnung dieser Felder wurde möglich, als die LichtPioniere der goldenblauen Frequenz das Werk von Jesus beendet hatten und der Kristall des Vertrauens MONA’OHA sich am Berg der Seligpreisung in Israel entzündete. Zu diesem Zeitpunkt begann etwas Neues: die Anpassungsphase. Eine NullLinie im Fluss der Energie. Ein Zeitpunkt, der einen Zeitraum für etwas ganz Neues öffnet. Ein Zeitraum, in dem es möglich ist, eine Neue Erde, eine Neue Welt zu kreieren.

NullLinien gab es schon zweimal. Die erste war die Zeitepoche von Lemurien. Die zweite die Zeitepoche von Nyroos – und so befinden wir uns nun in der Phase der dritten Nulllinie – in der Phase der dritten Zeit. 

Die Tore aller ZeitepochenEnergien sind wieder geöffnet – alle heiligen Grale wieder entzündet und ein weiteres Feld der Energie von QUIN’TAAS liegt über dem Planeten: es ist ein Feld, in dem durch die geistige Welt alle guten Gedanken, Taten und Manifestationen der Menschen eingespeichert sind. Alles Gute, was je war. Alle göttlichen Kräfte, die einst gewirkt haben, bevor das Große Vergessen eingesetzt hat. Ein großes Feld der Wunder, welches sich eines Tages öffnen wird und welches heute schon von Menschen mit einem hohen Bewusstsein energetisch betreten werden kann – um Energien zu holen oder zu bringen.

So entsteht nach und nach die neue Erde – eine Erde, die wie das Paradies sein wird – die das Paradies selber sein wird.

Eine Erde, die wieder mit dem Göttlichen verbunden ist – ein Planet der Liebe und der Wunder – voller Schönheit und Lebendigkeit.

Göttliche Menschen werden auf diesem Planeten leben und es wird das Geschenk des langen langen Weges sein, dass die Göttlichen Menschen, die auf Mutter Erde SOL’A’VANA leben (werden), mit ihrem Körper auf allen Ebenen des Seins in unserem Universum zuhause sein werden. Ja – du hast es richtig gelesen – unsere Körper werden sich so durchlichten, so heil sein, dass sie uns ewiglich dienen werden – wo immer wir auch sein werden. Wirklich. Ich weiß es.

Hm – ich glaub es ist noch wichtig zu verstehen, dass diese Neue Welt auch durch unsere Gedanken und ihre Kraft entsteht – es liegt an uns Menschen selber, wie wir uns die Neue Welt vorstellen. Ich selber trage da ganz klare Visionen in mir … vielleicht kennst du den Film “der grüne Planet” – so ähnlich wird es sein und gleichzeitig viel viel schöner.

Jesus – der wohl einzigartigste Mensch, der je unter uns war – Gottes Sohn. 

Jesus ist zusammen mit Shan’Shija der einzige Engel im Universum, dessen Ursprung direkt in der Quelle selber liegt. Er wurde einst, nach der Zeitepoche von Atlantis aus der Quelle heraus als Same der göttlichen Liebe im Universum geboren und es brauchte lange Zeiten, bis es dann auf Erden energetisch so weit war, dass er – seine Seele – in einem MenschenKleid geboren werden konnte. Jesus ist mit der Energie von Shan’Shija zutiefst verbunden und Shan’Shija begleitete Jesus als sein Hohes Selbst auf seinem ErdenWeg.

Und so geschah das Wunder einst in Bethlehem, wo Jesus in eine ganz normale Familie hineingeboren wurde – ich meine als siebtes Kind. Wobei “normal” weniger richtig ist. Jesus Mutter Marie Eleisa und sein Vater Josef waren hohe Lichter auf Erden – Lady Amethyst und Engel Jophiel in einer ganz besonderen Inkarnation. Sie waren voller Liebe für all ihre Kinder, doch sehr sehr arm und so war die Geburt von Jesus für sie wenig einfach. Einmal einfach aus ihrer Lebenssituation heraus und dann eben auch aufgrund der Besonderheit, die Jesus in sich trug. Seine Mutter fühlte, dass da ein ganz besonderes Kind in ihr heranwuchs – und ein Blick in die Augen des Kindes lies sie wissen, dass es ein Wunder in sich trug.

Jesus wurde in Bethlehem geboren – in einer Höhle, dort, wo es warm war und geschützt – dort, wo die Familie Ruhe hatte, die zur Zeit seiner Geburt auf Reisen war – warum auch immer.

Jesus war von Beginn an ein ganz besonderes Kind – doch auch er trug den Schleier des Vergessens. Er wusste nicht, wer er war – doch war er anders. Seine Schwester Hellena – Hagia Sophia – war von seinem ersten Atemzug an unzertrennlich mit Jesus verbunden. Sie und er waren wie eine Einheit. 

Da die Familie nun so arm war und Jesus so besonders, die Zeiten unruhig und voller Gewalt, mussten Jesus Eltern eine schwere Entscheidung treffen. Sie gaben Jesus zusammen mit Hellena in ein Kloster, welches in der Obhut von Mutter Maria stand. Jesus muss damals zwischen 5 und 9 Jahren alt gewesen sein. Der Abschied war schwer für alle – für Mutter, Vater und die Geschwister. Doch Mutter Maria war da. Sie wusste, wer Jesus war – sie wusste um ihre Aufgabe, denn sie war in vielen Zeiten und vor allem in der Zeitepoche Avalon darauf vorbereitet worden.

So wuchst Jesus in der Nähe von Hellena in der Liebe von Mutter Maria auf und Mutter Maria bereitete ihn auf seinen Weg vor – auf seinen Weg der Wanderschaft hinein in die Erkenntnis, dass er mehr ist als nur Mensch: Gottes Sohn.

Auf seinem Weg der Wanderung in das Erkennen hinein traf Jesus auf Johannes – Sanat Kumara – und Johannes schulte Jesus in der Pyramide von Gizeh. So ging Jesus seinen Weg des Erwachens und erkannte sich als Gottes Sohn, der die Aufgabe trug, den Menschen und dem Planeten die Erlösung zu bringen – Gottes Sohn, der die Aufgabe hatte, das Vertrauen auf dem Planeten zu entzünden, so dass der Planet würde nach Hause zurückkehren können.

Auf dem Weg, den Jesus aus seinem Erwachen heraus begann, wurde er von einer Gruppe Menschen begleitet, die ihm sehr nahe waren. Menschen, die ihm den Weg über viele Zeiten vorbereitet hatten und die lange lange auf ihn gewartet hatten.

Aus dieser Menschen heraus wählte er seine engsten Begleiter aus – den Kreis der Zwölf sowie den Kreis der 144 und der 1728, in dem jeder einzelne eine Aufgabe trug. Und da der Weg an Jesus Seite nicht immer einfach war, gab es immer wieder Veränderungen innerhalb dieser Kreise, denn Jesus war anders als ein Mensch. Er war die Liebe selber – und aus dieser Liebe heraus lebte und wirkte er. Er konnte klare Worte sprechen, streng sein – doch nie tat er einem Menschen etwas zu leide. Immer sah er auch das Gute in einem Menschen und immer begegnete er einem Menschen in Liebe und trug diese zu ihm.

Wenn wir an Jesus und die Zwölf denken, haben wir meist das Bild von Jesus und den 12 Aposteln vor uns. Doch aus meiner Sicht, ja aus meiner Erinnerung und auch aus meinem Wissen heraus war es anders. Jesus war Gottes Sohn und Mensch – Mensch und Mann und um seinen Auftrag zu erfüllen und den Menschen die Erlösung zu bringen, brauchte er auch die Weibliche Energie an seiner Seite – im Kreis seiner engsten Begleiter. Und so hatte Jesus Maria Magdalena – Lady Nada – an seiner Seite, war mit ihr verheiratet und hatte mit ihr hatte er zwei Kinder – Sarah und Jakob.

Es gab auch den Kreis der 12 Priesterinnen um Jesus und im Kreis der “eigentlichen Zwölf” waren wohl sechs Paare um ihn versammelt – sechs hohe kosmische Gegenüber, als Menschen auf Erden um Jesus verein … So wirklich ganz ist das noch nicht bekannt und eigentlich ist es auch fast unwichtig – dennoch interessant. 

Doch zurück zur Gemeinschaft um Jesus. Jesus wirkte mit ihr vor allem rund um den See Genezareth. Dort wirkte er all die Wunder und oft versammelte sich die Gemeinschaft nachts im Schutz der Dunkelheit am Berg der Seligpreisung und Jesus schulte seine Begleiter, erzählte ihnen und bereitete sie auf die Neue Zeit vor.

Jesus selber hatte weitere Aufgaben. Eine davon war es, das Erbe Gottes in den Heiligen Gralen zu entzünden. 12 Grale gibt es auf dem Planeten und Jesus hat sie mit ausgewählten Begleitern geöffnet, so dass die Energie der Erben Gottes wieder frei für die Menschen zirkulieren konnte. Wenn du dich fragst, wie die Menschen mit Jesus denn damals zu all diesen Orten, an denen es die Grale gibt gereist sind, dann schalte bitte jetzt den Verstand aus: sie sind mit ihrer Merkaba gereist. Sie konnten sich – im tiefsten Bewusstsein ihrer Göttlichkeit – mit ihrem Körper aus eigener Kraft von einem Ort durch Raum und Zeit an einen anderen begeben. Damals ging das noch. Und es wird uns auch eines Tages wieder möglich sein.

Jesus trug auch die weiße Priesterschaft auf den Planeten. Dazu ist es gut zu wissen, dass Priester und Priesterinnen ursprünglich Menschen sind, die immer in tiefer Verbindung zur Wirklichkeit, zur geistigen Welt, zum Universum geblieben sind und die dafür Sorge getragen haben, dass der Planet und die Planeten alle nach Hause geholt werden können.

In Lemurien wirkte die goldene Priesterschaft, in Atlantis die rote. In Avalon die blaue und dort, in Avalon wurde König Arthur durch die Hohen Priesterinnen in Stonehenge in die weiße Priesterschaft initiiert – und auch König Arthur – Engel Michael – hatte einen Kreis Vertrauter um sich, die mit diesen Energien berührt wurden.

Durch Mutter Maria wurde die weißen Priesterschaft dann auf Erden verankert und Jesus bekam von ihr eine Initiation – die Jesus später an all seine Begleiter weitergab.

Der Weg von Jesus war kein einfacher. Seine Liebe war für viele Menschen zu viel und so kam es, dass er und seine Gemeinschaft verfolgt wurden. Er wurde gesucht und eines Tages verraten. Und dann, als Jesus in all dem Leid einen kurzen Moment an sich gezweifelt hat, genau da war klar, dass er sein Werk nicht wird beenden können. Viele Vorbereitungen, die er schon getroffen hatte mussten wieder rückgängig gemacht werden – energetische Tore wurden geschlossen, die Grale versiegelt und auch das Licht der Erlösung – das ProsonodoLicht wurde vom Planeten zurück gezogen.

Als Jesus am Kreuz starb war dies für all seine Begleiter schwer zu ertragen. Doch Jesus kam noch einmal zurück. Seine engsten und ganz ausgewählte Begleiter holten ihn, seine Seele in einem Ritual, in dem sie unter der Anleitung von Sarah wirkten und Energien bündelten, zurück in seinen Körper. So konnte Jesus noch einmal mit jedem Auserwählten sprechen und ihn auf seine Aufgabe vorbereiten – die Aufgabe, die Jesus ihm gab, auf das diese auserwählten Menschen sein Werk – Jesu Werk auf Erden vollenden konnten.

Dann kehrte Jesus ins Universum zurück – und kurz nach ihm gingen auch Maria Magdalena und Jakob zurück. Sarah hingegen wurde von einer Gruppe Menschen in Sicherheit gebracht, während alle anderen engen Begleiter von Jesus sich auf den Weg ihrer Aufgabe machten.

SA’MAA’TAH – das Energiefeld, der Name des Tempels, in dem Jesus wieder mit uns sein wird – energetisch oder auch im Körper manifestiert. SA’MAA’TAH liegt in QUIN’TAAS, im Energiefeld der Neuen Erde.

Für mich geht ein Traum in Erfüllung und seitdem ich mich wieder an SA’MAA’TAH erinnern kann, weiß ich, dass sich jeder Weg, den ich gegangen bin gelohnt hat.

Der Weg zu SA’MAA’TAH begann mit Jesus – schon er hat uns, hat mir von SA’MAA’TAH erzählt. Von diesem Tempel, von seinem Zuhause auf unserem Planeten Mutter Erde SOL’A’VANA. Doch dann kam wie schon auf den Seiten vor dieser erzählt, der Zweifel mit ins Spiel und das Experiment von ganz einst ging in die Verlängerung. 

Doch jetzt – genau jetzt in dieser Zeit ist der Tempel SA’MAA’TAH energetisch längst vorhanden und er zeigt sich immer wieder mal sanft und sacht in besonderen Momenten licht am Himmel – hier in der Rosenheimer Ecke und auch dort, wo die heiligen Grale auf SOL’A’VANA verankert sind und ihre Energien frei und freier fließen.

Gleichzeitig ist SA’MAA’TAH auch das Wirkensfeld der Weißen Priesterschaft in der Neuen Zeit. Von dort aus wird sie sich über den ganzen Planeten verteilen – und jeder Mensch, der sich erinnern möchte, wird dies tun.